Vormsi

Vormsi

Die wahre Perle der Natur der küstenschwedischen Gebiete ist nur eine Dreiviertelstunde Schifffahrt vom Hafen Rohuküla in der Nähe von Haapsalu entfernt.

Vormsi (deutsch Worms, schwedisch Ormsö) ist die viertgrößte Insel Estlands, die ihren Namen nach einer Legende nach dem isländischen Wikinger Orm („Wurm”) erhielt. Eine andere Legende erzählt aber über den aus der Legende des Olav des Heiligen bekannten Seeräuber Orm. In schriftlichen Quellen wurde Vormsi im Jahre 1391 zum ersten Mal erwähnt.

Bis zum Jahr 1944 wohnten auf Vormsi die Küstenschweden, deren Vorfahren wahrscheinlich im 13.-14. Jahrhundert aus Südfinnland und den östlichen Gebieten Schwedens auf die Insel kamen. Die meisten Schweden von Vormsi flüchteten im Zweiten Weltkrieg nach Schweden.

Ein Leckerbissen für Naturfreunde ist die vielseitige und artenreiche Natur der Insel.

Auf Vormsi kann man mit dem Bus und dem Auto herumfahren, aber am besten ist es mit dem Fahrrad.

Die Kennzeichen von Vormsi sind die im 14. Jahrhundert erbaute St. Olai-Kirche, der Friedhof mit der weltgrößten Kollektion von mehr als 330 Keltenkreuzen aus Kalk- und Sandstein, die romantische wacholderne Landzunge Rumpo und schwedischsprachige Ortsnamen. Wenn Sie entlang den alten Dorfwegen fahren, finden Sie traditionelle Beispiele der küstenschwedischen Bauernhofarchitektur, erreichen die Geröllküste Saxby und kommen an geheimnisvolle Seen und Quellen.

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