Ridala

Ridala

Die Gemeinde Ridala mit ihren heutigen Grenzen liegt fast unveränderlich in den Grenzen des alten Kirchspiels Ridala.

Im Waldemar-Erdbuch und in Heinrichs Livländischer Chronik sind die Namen Rotelewich und Rotalia auch über den ganzen Landkreis Lääne verwendet worden, welches bestätigt, dass Ridala am Ende der Frühzeit eines der größten und wichtigsten Kirchspiele des Landkreises Lääne gewesen ist.

Heute ist Ridala, welches das Kreiszentrum Haapsalu ringförmig umgibt, eine sich entwickelnde und lebensfähige Gebietskörperschaft und zugleich ein Erholungsgebiet für die Bewohner von Haapsalu.

Das in der Gemeinde Ridala befindliche nördliche Ufer der Bucht Matsalu ist der beliebteste Ort der Naturfreunde. Der dortige Vogelturm Haeska wird für den besten unter den gleichartigen in Nordeuropa gehalten. Die Küstenwiesen und die seichte Bucht um den Turm sind besonders im Frühling einer der beliebtesten Aufenthaltsorte der Zugvögel – im Mai kann man hier tausende Weißwangengänse und Gänse beim Fressen sehen.

Puise, Kiideva und Haeska sind traditionelle Fischerdörfer, von wo die Fischer auch heute morgens auf das Meer zum Fischen gehen.

Der Favorit der Kulturtouristen ist sicherlich die archaische Maria-Magdalena-Kirche in Ridala mit ihren Wandgemälden und den im Kirchgarten befindlichen trapezförmigen Grabzeichen. Eine eigenartige Architektur haben die Ruinen des Schlosses Ungru, die mit dem daneben liegenden sowjetischen Armeeflugplatz in Kontrast stehen.

Über den in der Gemeinde Ridala befindlichen Hafen Rohuküla gibt es eine Fährverbindung mit Hiiumaa und Vormsi.

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