Noarootsi

Noarootsi

Die Perle von Noarootsi sind die hiesige Natur und vier staatliche Schutzgebiete: Die Landschaftsschutzgebiete Nõva und Osmussaar und die Naturschutzgebiete Silma und Leidissoo.

Der Gemeinde gehört auch die Insel Osmussaar (deutsch Odinsholm, schwedisch Odensholm) mit 481 ha.

Noarootsi – das sind Sanddünen am Meer, Kiefernwälder und Sumpfgebiete zwischen Dünenwällen; das sind Küstenröhricht und schöne Strände mit singendem Sand. Auf den Dorfschildern stehen solche Wortpaare wie Pürksi / Birkas oder Saare / Lyckholm und auch unter den estnischsprachigen Ortsnamen kann man Wörter finden, die aus dem alten küstenschwedischen Dialekt stammen und einen Hafenort, eine Landzunge oder eine verlandende Bucht bedeuten. Noarootsi – das ist das Land der Seefahrer.

Bis zum Zweiten Weltkrieg war Noarootsi von Estlandschweden besiedelt, die im 13. Jahrhundert hauptsächlich über Finnland in das estnische Küstengebiet und auf die Inseln ankamen. Im Gegensatz zu estnischen Bauern lebten die Küstenschweden nach dem sog. schwedischen Recht, das ihnen Freiheit und Privilegien sicherte.

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